Margit T. Schranner
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»2011-07-24
rima 48/9
Bodeninstallation, Druckgrafik
24. Juli bis 27. September 2011

Einst als peinliche Panne, als ärgerlicher Schönheitsfehler bei der Eröffnung des Stadthauses beklagt, ist das Netz aus Spannungsrissen im Gussestrich mittlerweile zum Markenzeichen der Galerie geworden. Margit Schranner begibt sich auf Spurensuche, nimmt diese Bodennarben auf und erhebt sie zu ihrem künstlerischen Konzept. Der Gegensatz zum white cube der Architektur könnte spannungsreicher – wiederum im wörtlichen Sinn – nicht sein.

Die Sichtbarmachung von Gegensätzen im Gebäude, von Innen und Außen, Gegenwart und Vergangenheit ist das Thema von Margit Schranner. Dabei lotet sie die Grenzen zwischen Erinnern und Vergessen, zwischen Diesseits und Jenseits, Träumen und Wirklichkeit aus. Margit Schranner entwickelt eigens für die Städtische Galerie ein raumbezogenes Konzept.



Vernissage: Sonntag, 24. Juli 2011, 11:15 Uhr, Städt. Galerie Ostfildern, Gerhard-Koch-Str. 1, 73760 Ostfildern
Im Stadtplan anzeigen bei Google Maps

Ausstellung geöffnet Sonntag, 24. Juli bis Dienstag, 27. September, Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr, Di 15-18 Uhr, Do 15-20 Uhr (in den Schulferien nur bis 18 Uhr), Fr 10-13 Uhr, So 15-18 Uhr

»2009-12-02

schranner trifft mckinsey
druckgrafik und malerei

herzliche einladung zur ausstellungseröffnung
am 4. dezember 2009 um 19 uhr

mckinsey stuttgart
birkenwaldstraße 149
70191 stuttgart

wir bitten um rückmeldung
bei angela zsiray
tel. (07 11) 2 55-36 00

»2009-09-18
Interferenzen
22 Künstler der artgerechten Haltung an der Hochschule Esslingen

Künstlermitglieder des Kunstvereins zeigen Bilder, Objekte und Installationen in den Gebäuden um den Campus in Kooperation mit der Hochschule Esslingen.
Künstlerische Interventionen am Ort von langer technischer Tradition eröffnen ein Spannungsfeld zwischen unterschiedlichsten Paradigmen: Künstler reagieren auf die Atmosphäre in den Räumlichkeiten der Hochschule und lassen dadurch für die Dauer der Ausstellung einen Resonanzraum für neue Sichtweisen und Relationen entstehen. Unhinterfragte Eindeutigkeiten erhalten einen neuen Kontext. Daraus ergibt sich gedanklicher Spielraum, um im Gewohnten Neues zu entdecken.

Hochschule Esslingen Stadtmitte, Kanalstr. 27 - 33, 73728 Esslingen
in den Gebäuden 1, 9 und 10
sowie in der Menseria des Studentenwerks Stuttgart

Öffnungszeiten während der kulturäume beim Kulturfest stadt im fluss
Freitag 18.09.2009 von 11.00 - 19.00 Uhr
Samstag 19.09.2009 von 16.00 - 1.00 Uhr
Sonntag 20.09.2009 von 11.00 - 15.00 Uhr
Ab 21. September bis zum 9. Oktober 2009 zu den Öffnungszeiten der Hochschule:
Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats Esslingen und der Hochschule Esslingen.

»2009-09-09
in esslingen dreht sich in diesen tagen alles um das thema wasser -
so auch in der ausstellung "nah am wasser" in der galerie im heppächer,
bei der arbeiten von 34 künstlerinnen und künstlern zu sehen sind.

herzliche einladung zur ausstellungseröffnung am 09. september 09 um 19 uhr!

landunter oder oberwasser?
offene gesprächsrunde zur bildenden kunst in esslingen
mittwoch 23. september 09, 18 uhr

finissage
sonntag 04. oktober 09, 11 - 13 uhr
in anwesenheit der künstlerinnen und künstler

öffnungszeiten
mittwoch - sonntag 15 - 18 uhr
und nach vereinbarung 0177-5277179
www.heppaecher-art.de

»2009-03-21
Liebe Freunde der Kunst,

herzliche Einladung zur Ausstellung im Bunker unter dem Wilhelmsplatz in Stuttgart!

Zehn Künstlerinnen und Künstler werden dort im Rahmen der Langen Nacht der Museen (und darum herum) ihre Arbeiten zeigen.

Vernissage am Freitag 20. März 20 Uhr bis 23 Uhr
Samstag 21. März 14 Uhr bis 2 Uhr (ab 19 Uhr Lange Nacht der Museen)
Sonntag 22. März 14 Uhr bis 18 Uhr

Zu sehen sind verschiedene Projekte:

luftschutz – schutzraum: Der Bunker als Schutzraum: Ich setze mich mit zeitlichen und räumlichen Aspekten dieses ambivalenten Ortes auseinander. In meinen Kollagen sind Fragmente von Druckgrafik, Zeichnung und Plänen geschichtet und vernäht.

fliegen: In unserer Installation „fliegen“ archivieren Janne Reuss, Thomas Lang und ich Fliegen aus einem ehemaligen Tower, konserviert in Gießharz und Bienenwachs als stumme Zeitzeugen. Eine Momentaufnahme, die Zeit und Vergänglichkeit der Dinge thematisiert.

Ich freue mich auf interessante Begegnungen in diesen ungewöhnlichen Räumen.

Margit Schranner


»2009-03-20
Willkommen auf meiner neuen Website und viel Spaß beim elektronischen Rundgang!

Margit Schranner